Das Johanneshaus
in Köln

Wir bieten Menschen in schwierigen Lebenssituationen Zuflucht, Begleitung und Beratung und geben Ihnen auf unserer Seite einen ersten Einblick in unser Arbeiten.

Das Johanneshaus Köln – fester Bestandteil des Kölner Hilfesystems 

Das Johanneshaus Köln hat sich seit 1949 mit seiner Einrichtung in der Annostraße (Kölner Südstadt) und weiteren Standorten auf dem Stadtgebiet zu einem festen Bestandteil des Kölner Hilfesystems und zu einem differenzierten Angebot ambulanter und stationärer Hilfen im Bereich der Wohnungslosenhilfe nach § 67 SGB XII und Eingliederungshilfe nach SGB IX entwickelt.

Wir bieten Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Zuflucht, Begleitung und Beratung, um ihr Leben neu in die Hand zu nehmen. Unser Angebot richtet sich an erwachsene Männer, die sich in einer Phase der Orientierungslosigkeit, Ausgrenzung oder psychischen Belastung befinden und den Wunsch haben, ihr Leben wieder selbstbestimmt zu gestalten.

Unser Ziel ist es, Menschen nicht nur kurzfristig zu unterstützen, sondern sie auf ihrem Weg in ein selbstständiges und erfülltes Leben zu begleiten. Dabei arbeiten wir eng mit Sozialleistungsträgern, Ärzt:innen, Kliniken und anderen Einrichtungen zusammen, um ein ganzheitliches Hilfenetz zu bieten.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit geben und Ihnen zeigen, wie wir Sie oder Ihre Angehörigen oder Betreuten unterstützen können.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren – wir sind für Sie da.

Pforte (24h besetzt)

Annostraße 11
50678 Köln

Tel: 0221 931221-0

Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Einrichtungsleitung:
Monika Scholz
Tel: 0221 931221-0
Mail: jhk-info@johannesbund.de

Annohaus & Trockendock
Annostraße 11
50678 Köln

Fachbereichsleitung:
Natalie Neumann
Tel: 0221 931221-0
Mail: jhk-info@johannesbund.de

Unsere Hilfsangebote im Überblick

Im Annohaus werden erwachsene Männer unterstützt, die mit besonderen sozialen Schwierigkeiten leben und oft zusätzliche psychische, körperliche und/oder suchtbedingte Herausforderungen haben. Das Johanneshaus bietet den Menschen einen geschützten Rahmen, in dem sie Stabilität, Versorgung und Begleitung finden, um ihre Situation zu verbessern.

Der Personenkreis im Annohaus umfasst Männer, die:

  • chronisch alkoholkrank sind, oft mit langen Suchtkarrieren, vielen Behandlungsabbrüchen und erheblichen körperlichen, geistigen oder seelischen Folgeerkrankungen
  • psychisch erkrankt sind und aufgrund ihrer Erkrankung die Aufnahmebedingungen oder Strukturen spezialisierter Hilfeangebote (z. B. psychiatrische Einrichtungen, Eingliederungshilfe) nicht bewältigen können oder bereits abgebrochen haben
  • keine Krankheitseinsicht oder Behandlungsbereitschaft zeigen, aber dennoch Unterstützung benötigen
  • Doppel- oder Mehrfachdiagnosen erhalten haben, z. B. Sucht in Kombination mit Psychosen, somatischen Erkrankungen, Verwahrlosung, Alter oder Aggressivität
  • durch ihr Verhalten erhebliche Probleme im Zusammenleben verursachen und spezielle Wohnbedingungen benötigen, um überhaupt erreichbar für Hilfe zu sein
  • ältere und vorgealterte Männer mit chronifiziertem Hilfebedarf

Diese Männer sind oft dauerhaft auf umfassende Unterstützung angewiesen, insbesondere in den Bereichen Grundversorgung (z. B. Körperhygiene, Ernährung, Kleidung), Gestaltung sozialer Beziehungen, psychosoziale Stabilisierung, medizinische und psychiatrische Versorgung, sowie Haushaltsführung und Freizeitgestaltung.

Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern auf der Liegenschaft Annostraße. Die Wohnetagen verfügen i.d.R. über Gemeinschaftsbäder und –küchen. Wer sich nicht selbst versorgen möchte oder kann, erhält im Speisesaal Frühstück, Mittag- und Abendessen. Das Johanneshaus bietet zudem Hilfen bei der Geldverwaltung, indem Treuhandkonten zur Verfügung gestellt werden. Arbeits- und Beschäftigungsangebote, um Struktur in Ihren Alltag zu bringen, können ebenfalls in Anspruch genommen werden. Jeder Leistungsberechtigte hat eine feste Ansprechperson im Sozialdienst, mit der er einen individuellen Hilfeplan erstellt und an der Erreichung seiner Ziele arbeitet.

Das Trockendock ist eine geschützte Wohnetage im Johanneshaus und Teil des Fachbereichs Annohaus. Es bietet einen abstinenten Wohnbereich und richtet sich an Männer, die alkoholkrank sind und den Wunsch haben, trocken zu leben. Der Wechsel zwischen den Angeboten (z. B. vom Annohaus ins Trockendock) ist ohne große Hürden möglich, um den Betroffenen eine flexible und bedarfsgerechte Hilfe zu ermöglichen. Eine Aufnahme in unsere Einrichtung erfolgt ausschließlich nach einem persönlichen Informationsgespräch, das der Klärung der individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen dient.

Die Vermittlung kann beispielsweise erfolgen über:

  • Vorsprache beim Sozialdienst der Notaufnahme in der Annostraße 11, 50678 Köln
  • durch das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Köln, Fachstelle „ResoDienste“
  • durch Kooperationspartner wie z.B. andere Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und Beratungsstellen
  • postalische oder telefonische Anfragen der Hilfesuchenden selbst, der rechtlichen Betreuung oder einer vermittelnden Fachkraft

Kontakt:

Ansprechperson für das Annohaus ist die Fachbereichsleitung Natalie Neumann.

Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Fachbereichsleitung
Natalie Neumann
Tel: 0221 931221-0

Im Hilfeverbund Johanneshaus ist dieser Fachbereich erste Anlaufstelle für jüngere und/oder ressourcenstärkere Männer.

Der Personenkreis in den stationären Hilfen umfasst Männer, die:

  • durch akute Lebenskrisen bzw. besondere soziale Schwierigkeiten wohnungslos geworden sind
  • nach Haft- oder Krankenhausentlassung keine Wohnung mehr haben
  • Sucht- und/oder psychischen Erkrankungen aufweisen
  • Hilfe benötigen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Lebensgrundlage, der Stabilisierung ihrer Lebensumstände und der Entwicklung neuer Perspektiven

Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern auf der Liegenschaft Annostraße. Die Wohnetagen verfügen i.d.R. über Gemeinschaftsbäder und –küchen. Wer sich nicht selbst versorgen möchte oder kann, erhält im Speisesaal Frühstück, Mittag- und Abendessen. Das Johanneshaus bietet zudem Hilfen bei der Geldverwaltung, indem Treuhandkonten zur Verfügung gestellt werden. Arbeits- und Beschäftigungsangebote, um Struktur in Ihren Alltag zu bringen, können ebenfalls in Anspruch genommen werden. Jeder Leistungsberechtigte hat eine feste Ansprechperson im Sozialdienst, mit der er einen individuellen Hilfeplan erstellt und an der Erreichung seiner Ziele arbeitet. Sobald eine grundlegende Stabilisierung erreicht ist, besteht die Möglichkeit, intern in unser Betreutes Wohnen nach § 67 SGB XII (BeWo § 67) weitervermittelt zu werden. Eine Aufnahme in unsere Einrichtung erfolgt ausschließlich nach einem persönlichen Informationsgespräch, das der Klärung der individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen dient.

Die Vermittlung kann beispielsweise erfolgen über:

  • Vorsprache beim Sozialdienst der Notaufnahme in der Annostraße 11, 50678 Köln
  • durch das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Köln, Fachstelle „ResoDienste“
  • durch Kooperationspartner wie z.B. andere Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und Beratungsstellen
  • postalische oder telefonische Anfragen der Hilfesuchenden selbst, der rechtlichen Betreuung oder einer vermittelnden Fachkraft

Kontakt:

Ansprechperson für die stationären Hilfen ist die Fachbereichsleitung Britta Pichler.

Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Fachbereichsleitung
Britta Pichler
Tel: 0221 931221-0
Fax: 0221 931221-15

Der Fachbereich BeWo § 67 bietet Unterstützung im eigenen Wohnraum an. Das kann in einem bereits bestehenden, eigenen Mietverhältnis sein oder in einer durch den Johannesbund angemieteten und an die Menschen weitervermieteter Wohnung sein. Oftmals schließt diese Hilfe an eine vorangegangene im stationären Bereich des Johanneshauses an – siehe dazu auch den dort beschriebenen Personenkreis.

Der Schritt zurück in die Selbständigkeit ist vor allem am Anfang oft noch mit Herausforderungen verbunden, bei denen die Unterstützung des Sozialdienstes gefragt ist. Dieser unterstützt und berät ganzheitlich, von den praktischen Themen im neuen Mietverhältnis wie Stromverträgen, mietrechtlichen Verpflichtungen oder der Haushaltsführung über die persönlichen Themen wie Gesundheit, soziale Bindung oder berufliche Entwicklung. Eine Unterstützung ist auch in bereits laufenden Mietverhältnissen möglich, z.B. um eine Krise aufgrund von Mietschulden, Überforderung o.a. zu überwinden.

Es wird, wie in den anderen Fachbereichen auch, ein individueller Hilfeplan erstellt, indem auf den Menschen zugeschnittene Hilfeziele formuliert und deren Umsetzung geplant wird. Kostenträger ist die Stadt Köln bzw. der Landschaftsverband Rheinland.

Kontakt:

Ansprechperson für das BeWo §67 ist die Fachbereichsleitung Christin Lerche.

Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Fachbereichsleitung
Christin Lerche
Tel: 0221 931221-0
Fax: 0221 931221-15

Die Eingliederungshilfe nach §§ 113,78 SGB IX richtet sich an Menschen mit einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung. Zu der seelischen Behinderung gehören auch Suchterkrankungen und Psychischen Erkrankungen, diese Bereiche sind die Schwerpunkte unserer Betreuungsarbeit. Viele unserer Klienten haben in ihrer Lebensgeschichte auch Erfahrungen mit Wohnungslosigkeit gemacht und weisen neben den psychischen Belastungen auch körperliche Einschränkungen auf.

Unsere Hilfe ist mit unserem multiprofessionellen Team darauf ausgerichtet, Teilhabe zu ermöglichen und individuell abgestimmte Unterstützung anzubieten. Auch hauswirtschaftliche Hilfen können, je nach Bedarf, geleistet werden. Zudem kann die Infrastruktur des Johanneshauses mit Speisesaal, Kleiderkammer, medizinischer Versorgung und psychiatrischer Sprechstunde genutzt werden.

Die Betreuung selbst findet im eigenen Wohnraum statt. Für die Menschen, die einen hohen Hilfebedarf haben oder die auf die Infrastruktur unseres Hauses angewiesen sind und keine eigene Wohnung haben, besteht die Möglichkeit, Wohnraum auf dem Gelände des Johanneshauses oder im Umfeld der Einrichtung anzumieten. Für die Menschen die bereits über eine Wohnung verfügen, wird die Hilfe im eigenen Wohnraum angeboten. Die Hilfe richtet sich nach den Bedürfnissen und nach dem Hilfebedarf des Hilfesuchenden. In der gemeinsamen Hilfeplanung (BEI_NRW) werden die Hilfeziele und die Umsetzung geplant.

Aufnahmebedingungen:

  • Sucht- oder/und psychische Behinderung
  • Wunsch nach Hilfe
  • Eigene Wohnung oder die Möglichkeit in nächster Zeit eine eigene Wohnung zu beziehen
  • Aufnahmegespräch mit unserem Sozialdienst
  • Anspruch auf Hilfe nach den sozialhilferechtlichen Bedingungen des LVR
  • Eine Aufnahme in unsere Einrichtung erfolgt ausschließlich nach einem persönlichen Informationsgespräch, das der Klärung der individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen dient.

Kontakt:

Ansprechperson für das Betreute Wohnen Eingliederungshilfe ist die Fachbereichsleitung Christiane Seeck bzw. Alexandra Lecke.

Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Fachbereichsleitung
Christiane Seeck bzw. Alexandra Lecke
Tel: 0221 931221-0
Fax: 0221 931221-15

In der Notschlafstelle des Johanneshauses finden akut wohnungslose Männer ab 18 Jahren Hilfe und Unterstützung. Unser Angebot richtet sich an Männer, die:

  • keine eigene Wohnung haben
  • sich in einer finanziellen Notlage befinden und sich nicht selbst helfen können
  • besondere soziale Schwierigkeiten im Sinne des § 67 SGB XII haben

Der Konsum illegaler Substanzen ist in unserer Notschlafstelle nicht gestattet.

Das Angebot der Notschlafstelle umfasst eine Unterbringung in Zweibettzimmern (für maximal 5 Nächte im Monat), Duschen und Hygienemöglichkeiten, drei Mahlzeiten pro Tag sowie die Möglichkeit zur medizinischen Versorgung durch den Mobilen Medizinischen Dienst des Gesundheitsamtes (vormittags) und der Versorgung mit Kleidung über unsere Kleiderkammer.

Im Rahmen des Aufenthalts in der Notschlafstelle findet natürlich auch ein Clearing Ihrer aktuellen Situation sowie eine sozialarbeiterische Beratung statt. Nach Möglichkeit vermitteln wir in weiterführende Hilfen im Kölner Hilfesystem.

Sollten wir aktuell keine freien Plätze haben, leiten wir Hilfesuchende an die Fachstelle Wohnen der Stadt Köln weiter – auch nachts. 

Kontakt:

Ansprechperson für die Notschlafstelle ist die Fachbereichsleitung Britta Pichler.

Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Fachbereichsleitung
Britta Pichler
Tel: 0221 931221-0
Fax: 0221 931221-15

Öffnungszeiten:

Täglich (auch am Wochenende):

  • Ab 17:00 Uhr: Vorsprache beim Pfortendienst (Tel.: 0221/931221-10)
  • 17:30 – 19:00 Uhr: Aufnahme und Clearing durch den Sozialdienst
  • Ab 19:00 Uhr: Aufnahme über den Pfortendienst

Werktags:

  • 8:00 – 9:00 Uhr: Clearing, Klärung des Hilfebedarfs und Vermittlung durch den Sozialdienst (Tel.: 0221/931221-26)

Unser Team

Lernen Sie die Menschen und Mitarbeiter des Johanneshaus in Köln kennen.

Freunde & Förderer

Ihr Engagement hilft uns besondere Projekte umzusetzen. Erfahren Sie mehr über unsere Freunde & Förderer.

»Hier zählt Haltung – nicht Status.«

Johanneshaus, Köln

Monika Scholz

Aktuelles Johanneshaus Köln

Johanneshaus, Köln

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Gemeinsam Perspektiven schaffen

Seit fast 20 Jahren arbeiten der Johannesbund und Vonovia zusammen.

Weitere Angebote

Erfahren Sie mehr über unsere weiteren Angebote.

In unserem Speisesaal werden täglich Frühstück- Mittag- und Abendessen zum günstigen Preis angeboten.
Gäste sind willkommen!

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag:

  • Frühstück: 7:15 – 8:45 Uhr
  • Mittagessen: 11:30 – 13:30 Uhr
  • Abendessen: 17:30 – 19:00 Uhr

Samstag/Sonntag/Feiertag:

  • Frühstück: 8:00 – 9:00 Uhr

Preise:

  • Frühstück: 2,00 EUR
  • Mittagessen: 4,10 EUR
  • Abendessen: 2,90 EUR

Unsere Kleiderkammer richtet sich nicht nur an die Bewohner des Johanneshaus oder Nutzer unserer Notschlafstelle, sondern mit ihrem Duschangebot und der Möglichkeit, Wäsche waschen zu lassen, auch an Menschen, die auf der Straße leben.

Die Kleiderkammer ist wochentags 8-13 Uhr geöffnet.

Der Mobile Medizinische Dienst der Stadt Köln bietet medizinische Hilfe für Menschen mit und ohne Krankenversicherung. Wohnungslose, die nicht über eine Anbindung an eine hausärztliche Versorgung verfügen, können hier vorsprechen.
Das Johanneshaus stellt dem MMD die Räumlichkeiten zur Verfügung.

Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags 9-11 Uhr. Anmeldung bitte an unserer Pforte.

Sie möchten auch im Johanneshaus arbeiten?​

Das Johanneshaus in Köln ist ein attraktiver Arbeitgeber! Entdecken Sie unsere aktuellen Stellenangebote und bewerben Sie sich direkt bei uns in Köln.

Johanneshaus, Köln

Aushilfe Küche/Speisesaal (w/m/d)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Aushilfe Küche/Speisesaal (w/m/d) in Vollzeit. Die Arbeitszeiten sind schichtweise in einem Zeitrahmen von 6 Uhr bis 20:30 Uhr verteilt.
Johanneshaus, Köln

Sozialarbeiter*in (oder vgl.) (Dipl./BA) (m/w/d)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unsere Hilfe nach §67 SGB XII (Annohaus) eine/n engagierte Sozialarbeiter*in (oder vgl.) (Dipl./BA) (m/w/d) in Vollzeit (39 Std./Woche).

Schnelle Hilfe:

Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Tel: 0221 931221-0
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Haus Maria Königin
Beethovenstraße 70
53115 Bonn

Tel: 0228-98535-0
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Johannes-Haw-Heim
Johannes-Rieden-Straße 1
56599 Leutesdorf

Tel: 02631 976-0 (Pforte)
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Altenheim St. Ludwig
Georgenstr. 15
64331 Weiterstadt

Tel: 06150 132-0
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Johanneshaus Köln

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Johanneshaus Köln
Annostraße 11
50678 Köln

Tel: 0221 931221-0
Mail: jhk-info@johannesbund.de

Haus Maria Königin
Beethovenstraße 70
53115 Bonn

Tel: 0228-98535-0
Fax: 0228-98535-99 
Mail: hmk-info@johannesbund.de

Johannes-Haw-Heim
Johannes-Rieden-Straße 1
56599 Leutesdorf

Tel: 02631 976-0 (Pforte)
Tel: 02631 976-199 (Einrichtungsleitung)
Fax: 02631 976-98
Mail: r.desgronte@johannesbund.de

Altenheim St. Ludwig
Georgenstr. 15
64331 Weiterstadt

Tel: 06150 132-0
Fax: 06150 132-184
Mail: st.ludwig@johannesbund.de

Spenden:

Spendenkonto:
Sparkasse Köln-Bonn
IBAN: DE56370501980001211325
BIC: COLSDE33

Spendenkonto:
Johannesbund gGmbH
Sparkasse Neuwied
IBAN: DE33574501200030214522
BIC: MALADE51NWD

Fokus auf das, was Menschen stark macht